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Eine gezeichnete Reportage.

Zwischen September 2012 und Februar 2013 verbrachte ich fünf Monate in Haiti.
Ich lebte das Leben in der staubigen Millionenmetropole Port-au-Prince und streifte durch
das tiefe Nirgendwo des ländlichen Umlands. Ich war dort, wo die Armen wohnen und da,
wo die Reichen residieren, ich feierte Straßenparties bei meinen Freunden
im Slum und besuchte die weißen Sandstrände der Karibik.
Ich tanzte auf Voodoo-Festen und beim Karneval und fieberte mit beim Hahnenkampf. 
Und überall dort wo ich war, habe ich gezeichnet.

Haiti ist ein Land voller Gegensätze – voll von Wundern, Geheimnissen und kulturellem Reichtum, voll von bitterer Armut, Kriminalität und unlösbar scheinenden Problemen.
Ein Land zwischen Hoffnung und Depression, zwischen Leben und Überleben.

230 Seiten, Softcover.

Ausgezeichnet mit dem Mart Stam Preis 2013.

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Handgebundene und mit Originalzeichnung versehene Exemplare auf Anfrage bestellbar.

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Kapitel 1

Port-au-Prince

Das Leben in der Hauptstadt Haitis:
2,5 Millionen Menschen, staubige Hitze und dröhnender Verkehr,
Arbeitslosigkeit und Demonstrationen, junge Philosophen und
schöne Marktfrauen, die Taptaps, der Voodoo, die Kirchen,
die Villen der Reichen, die Slums.

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Kapitel 2

Über Gott und Haiti

Hintergrundinformationen & Interviews:
über die Geschichte Haitis, über die Schwarzen und die Weißen,
über die ansässigen Hilfsorganisationen,
über die Macht der Kirchen, warum Haiti das »Land des Wartens« ist und
warum es trotz aller gegensätzlichen Prognosen noch lange
nicht am Boden ist.

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Kapitel 3

Die Provinz

Die weißen Sandstrände der Karibik und das Leben im Nirgendwo der
ländlichen Bergwelt, unerbittliche Hahnenkämpfe, endlose Voodoofeste und
die bunten Farben des haitianischen Karnevals.

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